MGV Mommenheim

MGV 1862 Mommenheim e.V.

Viel Spaß mit „choralis“ beim Hoffest im Weingut Reck

Bei herrlichstem Sommerwetter fand am 28. August 2016 das diesjährige Hoffest im Weingut Reck statt. Winzermeister Klaus Reck, selbst Urgestein im MGV und Mitgründer des kleinen Chors „choralis“, hatte wiedermals eingeladen, um uns die Gelegenheit zu geben, mit neuem und modernen Liedern seine Hoffestgäste zu erfreuen.

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So intonierte der Chor im ersten Block erstmals vor heimischem Publikum neue populäre Stücke wie „Frauen regiern die Welt“ des kürzlich verstorbenen Musikers Roger Cicero, gefolgt von den amerikanischen Tophits der 1960er Jahre „Breaking up is hard to do“ von Neil Sedaka und „Breakfast at Tiffany’s“ der Gruppe Deep Blue Something aus den 1990er Jahren, zudem das Publikum reichlich Applaus spendete, zumal Werner Tobias seinen Solopart professionell meisterte.

Schmunzelnde Gesichter und einige Lacher erntete die Sänger beim weiblichen Publikum mit dem Titel „Der kleine Teddybär“, in dem sie gerne als Kuscheltiere fungieren würden. Eines der bekanntesten, aus den 1950er Jahren stammenden amerikanischen A-capella- Stücke „Good Old Acapella“ beendete den ersten Block des Tages.

Der zweite Teil des Auftritts stand im Zeichen einiger Klassiker des Chorgesangs, in dem Chorleiter Lars Riedel zwei der beim Meisterchor geforderten Lieder auflegte, zum einen „Das verlorene Liebchen“ von A. Dvorcak und zum zweiten den „Sommermorgen“ von M.Hauptmann. Jedoch Höhepunkt des ersten Blocks war dann Udo Jürgens Stück „Ich war noch niemals in New York“, das das Publikum lautstark zum Mitsingen und - klatschen animierte. Selbstverständlich durfte Fabian Reck mit seinem Solo bei dem Stück „Caravan of Love“ nicht fehlen.

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Den Abschluss machten dann die Solisten Michael Höfer und Arno Stüber mit dem Gospel-Klassiker „I want to go to Heaven“. Für die Sänger von choralis war damit aber der Tag noch nicht zuende, denn das Duo Gustav und Gerlinde hatten sich noch ein kleines musikalisches Schmankerl ausgedacht: Begleitet von einer Melodika und einem Sousaphon sangen die choralisten das weltbekannte „Hallelujah“ von Leonard Cohen. Ein Menge Spaß und ein gelungener Auftritt!